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Kuriose Zeitungsmeldungen
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Wanderer
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#391   Beitrag
Lieber stinken und in die Röhre schauen

"Ist das nun das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen - oder der Beginn einer ganz neuen? Zwei Drittel der Deutschen unter 30 würden sich eher von der Waschmaschine trennen als vom Internet, das ergab jedenfalls eine repräsentative Telefonumfrage im Auftrag des Hightech-Branchenverbands Bitkom.

Experten dürfte diese Zahl kaum überraschen, erlaubt das ausschließliche Pflegen soziale Kontakte über das Netz doch eine deutliche Reduzierung der individuellen Hygieneanforderungen. Selbst Hightech-Waschmaschinen haben zudem selten mehr als eine kleine zweistellige Zahl von Pflegeprogrammen. Die sind zwar on demand abrufbar, bieten aber in den seltensten Fällen jenseits des Wäsche- und Waschmittelbeschickens interaktive Action und wiederholen sich schnell. Und im schlimmsten Fall (Schwiegermutterbesuch!) kann man neue Wäsche ja auch online ordern.

Apropos angeheiratete Verwandtschaft: Nur ein Prozent der Befragten gibt der Schwiegermutter dem Vorzug gegenüber dem Internet, obwohl diese in den meisten Fällen die interaktiven, audiovisuellen und multimedialen Erlebnisse, die das Netz bieten kann, in den Schatten stellen dürfte. Hier stellt sich jedoch die Frage, wie viele Befragte in der Altersgruppe bereits - oder noch - eine Schwiegermutter haben. Und natürlich auch, ob diese auch eine Waschmaschine besitzt. Wie man eine Schwiegermutter abschafft, ließen die Wissenschafter vorsichtshalber offen.
Hauptsache rechteckig und flimmert

Immerhin - das Klicken hat das Zappen offenbar doch noch nicht überholt: Internet und Fernsehen sind den unter 30 Jahre alten Bundesbürgern jeweils zu etwa 47 Prozent gleich wichtig. Das faszinierende Betrachten bläulich schimmernder Rechtecke ist also nach wie vor nicht zu schlagen. Und wenn Sie das nächste Mal eigenartige Menschen dabei stören und für eine Umfrage wissen wollen, ob sie dieses Erlebnis gegen eine Schwiegermutter tauschen würden - lieber ganz schnell auflegen."

tagesschau.de


22.06.10, 13:52
Schon gesehen..?

Forum-Tipp







#   


22.06.10, 13:52
Wanderer
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#392   Beitrag
Mann versteckt sich im Kleiderschrank seiner Freundin

Aus Angst vor dem Ex-Partner seiner Freundin ist ein Liebhaber in Aachen in den Kleiderschrank geflüchtet und hat von dort per Handy die Polizei gerufen. Der frühere Lebensgefährte der Frau hatte nach Polizeiangaben vom Donnerstag an die Wohnungstür gehämmert und seinen Nachfolger aufgefordert: "Komm 'raus, ich mach dich kalt."

Nicht einen heimlichen Lover, sondern den aktuellen Lebensgefährten hat die Polizei aus dem Kleiderschrank einer Frau in Aachen befreien müssen. Der Mann hatte sich dort vor dem tobenden Ex- Freund der Frau in Sicherheit gebracht, der mit seinem Nachfolger noch handgreiflich ein Hühnchen rupfen wollte. In höchster Not rief der in Bedrängnis geratene Mann die Polizei an und flüsterte ins Handy, wie diese am Donnerstag mitteilte. Die Beamten dachten zuerst an einen schlechten Witz, hörten dann aber die Randale.

Der "durchaus kräftige Ex" hämmerte gegen die Wohnungstür und rief: "Komm 'raus, ich mach dich kalt." Bis die Polizei eintraf, war der Ex-Freund weg, der Eingeschüchterte aber immer noch im Schrank. Per Handy überzeugten die Polizisten den Mann, dass die Luft rein sei. Die Frau, um die es bei dem Schrank-Theater ging, war laut Polizei völlig verängstigt und habe sich aus allem rausgehalte

stern.de


26.06.10, 09:38
Rath
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#393   Beitrag
tz-online.de hat Folgendes geschrieben:
Mann wirft Hund auf Hells Angels

Allershausen - Das dürfte den Hells Angels auch noch nicht passiert sein: Ein 26-Jähriger fuhr auf das Gelände des Motorradclubs bei Allershausen, ließ seine Shorts runter und warf einen Hundewelpen nach den Männern. Dann flüchtete der Student mit einem geklauten Radlader.

Die Geschichte könnte aus einem Film stammen: Am Sonntag parkte ein 26-jähriger Student aus München mit seinem Auto am Gelände der Hells Angels bei Allershausen. Dann ließ er seine Bermudashorts runter, zeigte den Motorradfahrern sein blankes Hinterteil und warf mit einem Hundewelpen nach den verblüfften Männern.
Großalarm für Polizei: Hells Angels kommen

Anschließend flüchtete er zur Autobahn, wo er auf der Baustelle einen Radlader entdeckte. Da in dem Fahrzeug der Schlüssel steckte, machte er sich damit auf den Weg Richtung München. Weil der Student sehr langsam unterwegs war, hatte sich hinter ihm schnell ein fünf Kilometer langer Stau gebildet. Der 26-Jährige hielt nach einem Kilometer an und stieg in einen Lkw um, von dem er sich bis Eching mitnehmen ließ. Dort verlor sich zunächst seine Spur. Doch die Polizei konnte den Mann schnell ermitteln.

Grund für die Tat dürfte das Absetzen seiner Medikamente gewesen sein, die er wegen Depressionen nehmen musste. Der 26-Jährige wurde zur Behandlung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Der Hundewelpe wurde übrigens mittlerweile in der Tierauffangstation in Freising untergebracht.


30.06.10, 22:17
Wanderer
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#394   Beitrag
Überlebenstraining: Vater setzt Sohn an Autobahn aus

Auf der Rückfahrt von einem Überlebenstraining hat ein Vater seinen 14 Jahre alten Sohn an der Autobahn ausgesetzt – als Erziehungsmaßnahme. Der Mann ließ den Jungen nach einem Streit 450 Kilometer von zu Hause entfernt an einem Autobahnrastplatz in Bayern zurück, wie die Polizei am Montag in Würzburg mitteilte.

Der Junge sei am Sonntagabend mit Rucksack auf dem Rücken bei Schlüsselfeld in Bayern an der A3 entlanggelaufen. Autofahrer hätten ihn gesehen und die Beamten informiert. Die Polizisten griffen den Jungen auf. Als sie den Vater anriefen, war er bereits 180 Kilometer weitergefahren.

Sein Sohn habe sich mit fünf Euro nach Hause kämpfen sollen, sagte der Mann zu seiner Erziehungsmaßnahme. Abholen wollte er den Jungen nicht, erst massives Drängen der Beamten half. Der 14-Jährige gab an, seinen Vater während der Heimfahrt provoziert zu haben. Dieser hatte ihn von einem Überlebenstraining in Bayern abgeholt. Beim Wiedersehen gegen Mitternacht habe es eine Umarmung und das Versprechen gegeben, sich wieder zu vertragen, berichtete die Polizei weiter. Das Jugendamt sei dennoch informiert worden. Die Familie stamme aus dem Rheinland. Nähere Angaben wurden nicht gemacht.

focus.de



Party-DJ Chriss Tuxi verunglückt bei Unfall
Hamburg (dpa) - Seine Songs handelten vom Trinken und Partymachen - jetzt ist der österreichische Sänger und DJ Chriss Tuxi (37) bei einem Verkehrsunfall mit einem Betrunkenen ums Leben gekommen.

Der DJ, der mit Songs über den Bierkönig auf Mallorca bekannt wurde, starb nach Angaben der Polizei in der Nacht zu Sonntag nach dem Unfall auf der Hamburger Reeperbahn. Ein betrunkener Autofahrer hatte eine rote Ampel missachtet und war seitlich in Tuxis Wagen gerast.

zeit.de


19.07.10, 16:57
Wanderer
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#395   Beitrag
Beichtstuhl bei eBay verhökert -für 666.66 Euro

In Österreich ist die Versteigerung eines Beichtstuhls der Pfarrei Wien-Hirschstetten im Internet gestoppt worden. Laut Eerzdiöze Wien wurde das Angebot auf ebay zurückgezogen. Das Bistum hatte sich gegen die Aktion der Pfarrei gewandt. Diese hatte den Beichtstuhl mit der Begründung feilgeboten, dass er für die „Neugestaltung unserer Kirche“ einem Info-Lesestand weichen müsse. Ideen für die außerkirchliche Nutzung des gut erhaltenen Möbels lieferte die Anzeige gleich mit: „Spielhaus für Kinder, Umbau zu einer kleinen Ein-Personen-Sauna oder eine origineller Barbereich“. Auf das Angebot, „nur gegen Abholung und Selbst-Abmontage“, waren bis Montagnachmittag 203 Gebote abgegeben worden, das aktuellste lag bei 666,66 Euro. Dem Erzbistum Wien ging das zu weit. Die öffentliche Versteigerung von Gegenständen, die der Sakramentenspendung oder der Verkündigung des Evangeliums dienten, sei nicht akzeptabel, erklärte Bistumssprecher Erich Leitenberger. Beichtstühle solle man nicht umbauen, „weder als Saunas noch als Bars“.

Quelle: ksta.de


24.07.10, 08:06
Schredder

Gast







#396   Beitrag
Die Nummer des Biestes! © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


24.07.10, 10:15
gotteric100
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#397   Beitrag Re: Kuriose Zeitungsmeldungen
Wanderer hat Folgendes geschrieben:
Hier mal einige kuriose Zeitungsmeldungen der letzten Zeit -wer andere kuriose oder witzige Meldungen in den Weiten des Webs findet, kann sie hier ja ebenfalls posten. :Dha


Angler erhält Fäkaldusche
Straubing (AP) Ein Angler aus dem niederbayerischen Straubing ist am Freitag abend von einem Fäkalienregen überrascht worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der Mann plötzlich von einer übelriechenden braunen Flüssigkeit übergossen. Er mußte sich übergeben und klagte nachher über starkes Hautbrennen. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Passagierflugzeug vom Typ Airbus 320 kurz zuvor das Gebiet in niedriger Höhe überflogen und vermutlich durch die Toilettenentsorgung für die widerliche Dusche des Anglers gesorgt. Der Mann erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.

Pärchen zeigt sich gegenseitig an
Traunstein (AP) Gegenseitige Beschuldigungen eines 21jährigen und seiner Freundin haben die Polizei in Traunstein auf Rauschgiftdelikte der beiden aufmerksam werden lassen. Begonnen hatte es laut Polizeibericht vom Sonntag damit, daß Beamte dem alkoholisierten Mann in der Nacht zum Samstag den Autoschlüssel abnahmen, um eine Trunkenheitsfahrt zu verhindern. Als er am Morgen den Schlüssel auf der Wache abholen wollte, hatte er, wie ein Test ergab, immer noch 1,5 Promille Alkohol im Blut und wurde wieder weggeschickt. Daraufhin zwang er seine Freundin mit Drohungen und Schlägen zur Herausgabe des Ersatzschlüssels und fuhr davon.
Die Frau benachrichtigte die Polizei, die den Mann wenige Minuten später stellte. Aus Rache für den "Verrat" erzählte er den Polizisten von Marihuanapflanzen, die seine Freundin auf dem Balkon hatte. Als die Polizei die Angaben überprüfen wollte, war die Frau gerade beim "Entsorgen". Sie warf die Pflanzentöpfe vom Balkon - vor die Füße der gerade eintreffenden Beamten.
Die Frau erwartet jetzt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Um es ihrem Freund heimzuzahlen, berichtete sie den Beamten, daß er heroinsüchtig sei und regelmäßig in berauschtem Zustand Auto fahre. Die Polizei ist nach eigenen Worten gespannt, "ob dies nun bereits das Ende der Mitteilsamkeit des Pärchens ist". Vielleicht falle den beiden vor dem Richter noch etwas Neues über den Partner ein, hoffen die Beamten.
© Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


30.07.10, 12:14
ulysses

Gast







#398   Beitrag
Beitrag 1: Schei... Wetter eben. © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.

Beitrag 2: Liebe ist so schön. © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


30.07.10, 12:31
Wanderer
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#399   Beitrag
Warum man seiner Knifte Namen gibt...

Herbert hat einen schlechten Tag. Am Morgen zickt er rum und will nicht Hochfahren. Am Nachmittag ist er langsam wie eine Weinbergschnecke. Da hilft auch das eindringliche Flehen seines Besitzers nichts. Herbert ist ein Laptop. Es gibt sicher auch Autos, die so heißen. Oder Toaster. Immer mehr Menschen taufen nicht nur ihre Haustiere, sondern auch leblose Geräte auf einen liebevoll ausgewählten Namen.

In der Wissenschaft wird diese Kuriosität als Anthromorphismus bezeichnet – die Vermenschlichung von nichtmenschlichen Gegenständen und Lebewesen. Unter diesen Begriff fallen auch Menschen, die einen Würfel küssen, um ein besonders günstiges Ergebnis zu erzielen, die ihre Hunde in unnötige Pullover stecken oder die einen Wirbelsturm nach einem besonders ungeliebten Politiker benennen.

Es sind sogar Extremfälle bekannt, bei denen sich Menschen in Objekte wie eine Hifi-Anlage verliebt haben. Das Phänomen wird als Objektophilie bezeichnet und hat schon zu Hochzeiten zwischen Menschen und Gebäuden geführt. So gibt es eine “Frau Berliner-Mauer“ und eine “Mme La Tour Eiffel“.

Auch bei Menschen, die keine derart starke Zuneigung zu Objekten entwickelt haben, machten Neurowissenschaftler eine interessante Entdeckung. Wenn ein Mensch an das Verhalten eines vermenschlichten Gegenstands denkt, werden ähnliche Gehirnregionen aktiv, wie wenn er über das Verhalten eines Mitmenschen nachdenkt. Scheinbar macht das Gehirn bei bestimmten Objekten keinen Unterschied mehr zum Menschen.

Die Vermenschlichung von Gegenständen hat auch schon dazu geführt, dass diese wie mündige Erwachsene für ihr Verhalten zur Verantwortung gezogen wurden. In Mexiko wurde eine Kirchenglocke, die einen Mann erschlug, mit 50 Jahren Untätigkeit bestraft.

Antropomorphismus wird immer häufiger. An der Universität von Chicago hat sich der Sozialpsychologe Adam Waytz auf seine Erforschung spezialisiert. Laptops, die Herbert heißen, erklärt er folgendermaßen: “Da unsere Umwelt zunehmend technologisiert wird, sucht der Mensch nach Wegen, um effektiv mit den Geräten kommunizieren zu können. Wenn sie ihrem Laptop oder Auto einen Namen geben, bekommen sie das Gefühl, einen richtigen Ansprechpartner vor sich zu haben.“

Quelle: pm-magazin.de


10.08.10, 08:30
Wanderer
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#400   Beitrag
"Pflanzen gegen Zombies" hilft beim Ausbrechen

Erneut eine kuriose Geschichte im Zusammenhang mit Videospielen: Auf den Philippinen in der Stadt Cagayan de Oro sind insgesamt fünf Insassen eines Gefängnisses ausgebrochen und hatten dabei anscheinend indirekt beachtliche Hilfe von dem Tower Defense-Spiel Plants vs. Zombies. Der ihnen zugeteilte Wärter war nämlich so mit seinem iPhone und dem Titel beschäftigt, dass er dabei nicht gemerkt hat, wie die Insassen die in diesem Moment unbeaufsichtigten Schlüssel an sich gerissen haben und aus dem Gefängnis "herausspaziert" sind.

Vier der fünf Flüchtlinge sind bereits wieder eingebuchtet worden, der Fünfte konnte bis jetzt nicht gefasst werden, er soll im Müllwagen des Gefängnisses entkommen sein. Ob gegen den fahrlässigen Wärter Ermittlungen aufgenommen werden, ist noch nicht bekannt, aber seine Stelle dürfte er sicher los sein.

Blick.ch



Unbekannter nackter Mann in fremder Dusche

Münster (ots) - Eine etwas kuriose Geschichte erlebte ein 26-jähriger am Freitag gegen 23.50 Uhr in seiner Wohnung an der Hammer Straße. Während er sich mit Bekannten in der Küche aufhielt klingelte es an der Wohnungstür. Nachdem der 26-jährige die Tür geöffnet hatte, betrat eine unbekannte, männliche Person seine Wohnung. Der Unbekannte war zu diesem Zeitpunkt völlig nackt. Der nackte Unbekannte ging ins Badezimmer und begann zu duschen. Daraufhin verständigte der 26-jährige Wohnungsinhaber die Polizei. Nachdem der Gast zu Ende geduscht hatte, nahm er sich diverse herumliegende Kleidungsstücke und zog diese an. Noch vor dem Eintreffen der Polizei begab er sich in den Garten, setzte sich dort auf einen Gartenstuhl und zündete sich eine Zigarette an. Gegenüber der Polizei machte der Mann auf Fragen nach seinem Namen, seiner Wohnung und dem Verbleib seiner Sachen keine Angaben. Zur weiteren Abklärung wurde er zur Wache Patronatsstraße verbracht. Hier gab er später an, in Australien zu leben, hier auf Besuch zu sein und sich an nichts weiteres erinnern zu können. Da der unbekannte Mann weiter angab an einem Burn-Out-Syndrom zu leiden und augenscheinlich medizinische Hilfe benötigte, wurde er mittels RTW der LWL-Klinik zugeführt.

Presseportal.de


21.08.10, 09:18
Noice-Head
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#401   Beitrag
Ob Ikea über diesen Witz lachen kann?


Hannover- Comedian Sebastian Schnoy (41) machte in der NDR-Talkshow "Tietjen und Hirschhausen" zum Thema deutsche Gründlichkeit einen peinlichen Spruch gegen ein schwedisches Möbelhaus. Schnoy: "Hitler hat das Stauffenberg Attentat nur überlebt, weil die Bombe unter einem deutschen Tisch aus massiver Eiche plaziert war.
Hätte es damals schon Ikea gegeben, dann wäre Hitler an 400 Gramm Inbusschrauben krepiert."


Quelle: Bild München vom 24.08.2010


24.08.10, 09:01
Wanderer
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#402   Beitrag
Mann bemerkt Kopfschuss erst nach Jahren

Ein Mann aus Herne hat jahrelang mit einer Pistolenkugel im Kopf gelebt. Er hatte in einer Silvesternacht angetrunken einen Schlag am Hinterkopf verspürt, dem aber keine Bedeutung beigemessen. Die Polizei vermutet, dass er das Opfer eines Schützenbruders wurde.

Wie die Polizei mitteilte, war der Irrtum nur zufällig aufgefallen, weil ein 35 Jahre alter Mann aus Herne in ein Krankenhaus gefahren war, um eine Geschwulst am Kopf untersuchen zu lassen. Als die Ärzte den Mann operierten, staunten sie nicht schlecht: In der Beule fanden sie ein Projektil vom Kaliber 22, wie es nach Angaben eines Polizeisprechers unter anderem in Pistolen oder Gewehren in Schützenvereinen verwendet wird.

Der Mann erzählte der Polizei, er sei in einer Silvesternacht vor einigen Jahren angetrunken durch die Herner Innenstadt gelaufen und habe gegen Mitternacht plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf gespürt. Dem habe er jedoch keine größere Bedeutung beigemessen habe. Auch ob es Silvester 2004 oder 2005 war, wusste er nicht mehr genau.

Die Polizei glaubt, dass ein Schütze mit einer Waffe das neue Jahr begrüßt hat. "Dabei muss der Mann, sicher unbeabsichtigt, von dem Geschoss am Kopf getroffen worden sein", sagte ein Sprecher. Die Kugel werden nun Spezialisten des Bundeskriminalamtes unter die Lupe nehmen. Sie sollen mit einer genauen Untersuchung des Projektils feststellen, ob die Tatwaffe der Polizei bekannt ist.

Der heute 35-Jährige hatte dabei Glück: Nach Angaben des Polizeisprechers drang die Kugel nicht in seinen Kopf ein, sondern setzte sich vielmehr zwischen Kopfhaut und Schädel fest. Einige Jahre danach rief sie offenbar eine Entzündung hervor, so dass die Geschwulst wuchs.

spiegel.de


24.08.10, 16:51
Falli

Gast







#403   Beitrag
Mal was zum Nachdenken am Tage...:

Allgäuer Zeitung, 11.10.2010

Autofahrer bedroht Radfahrer mit Waffe
Wegen einer Nichtigkeit hat ein Autofahrer in der Nacht zum Sonntag einen Fahrradfahrer in Augsburg mit einer Waffe bedroht.
Der 49-Jährige hatte laut Polizei sein Rad über eine Straße geschoben und dabei offenbar den 18-jährigen Autofahrer beim Abbiegen behindert.
Dieser stieg aus, holte eine Softair-Pistole aus seinem Kofferraum und hielt sie dem Radfahrer an den Kopf.
Er wurde im Laufe des Abends festgenommen. (AZ)

Solche Fotzköppe vermitteln über solche Aktionen in der Bevölkerung das Bild vom Softair-Spieler... nicht die 100 Vernünftigen, die wissen wie man im In- und Ausland mit Waffen dieses Typs umgeht...
© Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.


11.10.10, 09:50
Knarrenheinz
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#404   Beitrag
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Augsburg: Party endet im totalen Chaos
02.01.2011 10:12 Uhr

Der Albtraum vieler Eltern ist in Augsburg Wirklichkeit geworden. Als sie sturmfrei hatte, hat eine 16-Jährige im Stadtteil Herrenbach eine Party gefeiert. Mit verheerendem Ausmaß.


Als die Eltern am Neujahrstag nachhause kamen, bot sich ihnen einen Bild der Verwüstung, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Tochter hatte in Abwesenheit der Eltern eine Silvesterparty veranstaltet. Sie hatte über eine Internetplattform dazu eingeladen und 75 Personen erwartet. Doch es kamen weitere 100 bis 150 Jugendliche, und verwüsteten laut Polizei "buchstäblich das komplette Einfamilienhaus".

An den Wänden fanden sich Fußabdrücke, die Garderobe der Hausherrin landete im Swimmingpool, in den auch noch kräftig uriniert wurde und das Treppengeländer aus Plexiglas wurde beschädigt.

In Ermangelung ausreichender Toiletten für die „Gäste“ wurde die Notdurft zum Teil im Wohnbereich verrichtet.

Zudem ließen die „Gäste“ diverse Vasen und Skulpturen sowie drei Laptops mitgehen.

Die Komplettreinigung des Hauses wird mit Sicherheit mehrere tausend Euro kosten, die Eltern haben Strafanzeige erstattet. AZ

Quelle:


04.01.11, 12:16
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#405   Beitrag
Welche Sendung hatte die niedrigsten Einschaltquoten?

Laut wunderwelt-wissen-magazin.de hält den Rekord eine Sendung, die im Jahr 1978 in Frankreich zur besten Sendezeit ausgetrahlt wurde. Das Interview mit einer armenischen Frau anlässlich ihres 40. Geburtstages.

Laut einer repräsentativen Umfrage hat niemand diese Sendung angeschaut.


22.01.11, 12:46
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