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"ATA INSIDE" » 24. - 25.07.10 - Spiel in Ginzling (Ö)

 
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24. - 25.07.10 - Spiel in Ginzling (Ö)
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Wanderer
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Augsburg

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DBoys M4, ICS MP5 SD6

#1   Beitrag 24. - 25.07.10 - Spiel in Ginzling (Ö)

» GINZLING, JULI 2010



Berichterstatter vor Ort: Falli

Sodalle, die Anfahrt war wieder mal lange und leider auch ziemlich verregnet. Lag wohl daran, dass irgendwer in diesem „Rekordhitzen-Sommer“ entschied, es müsse nun alles anders werden. Es regnete jedenfalls wie aus Kübeln und jeder fragte sich, ob das am Sonntag zum Spiel genauso wäre. Jedenfalls kamen alle gut an und bei Ankunft war sogar das Mannschaftszelt schon aufgebaut © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.

Man begann dann damit, erst einmal seine Ausrüstung zu verstauen und zu ordnen. Danach wurden die Spielgeräte ausgepackt, es wurde diskutiert und zweifelsfrei geklärt, wer die dicksten und größten hat. Durch einen Chronometer wurde sodann festgestellt, wer am schnellsten und am meisten abschießen kann. Der potenteste Vergleichsteilnehmer war Knarrenheinz, er hatte das dickste Gerät und feuerte ununterbrochen in schneller Folge ab. Abzüge gabs nur in der Reichweite, aber wer trifft schon auf solche Entfernungen punktgenau? Achso, hatte ich erwähnt, dass es um Kniften ging…?!

Nachdem der technische Überprüfungsvorgang abgeschlossen war, konnte man sich auf das Eigentliche konzentrieren – das Feiern. In grosser Runde wurde gegrillt und Alkohol fachmännisch entsorgt. Die Stimmung war gelöst, die Zungen auch und selbst eine hart geführte Debatte über Teamtarnung konnte rückblickend nichts an der spassigen Runde ändern. Das Gelage ging feucht fröhlich bis ca. 0230Uhr, dann schlug die Müdigkeit mit aller Strenge zu. Die letzten Zugänge im Mannschaftszelt waren dann Wanderer und Schredder.

Die Nacht über regnete es immer wieder mal, aber glücklicherweise ging dies (wie auch das notorische Gruppenschnarchen) im Tosen des nahe gelegenen Wasserfalls unter.

Die Gruppe wurde um gefühlt ca. 0530Uhr von Ordog mehr als unsanft durch wirres Gebrülle von Morgen, Aufstehen und ähnlichem unchristlichem Kram geweckt, kam langsam aus den Federn und begann hellwach und missionsorientiert reflexartig damit, das Gelände erneut mit Duftmarken zu sichern.

Nachdem alle Heim- und Pensionsschläfer des ATA, sowie diverse Fremdspieler angekommen und ausgerüstet waren, sollte es um ca. 0930Uhr direkt zum Spiel gehen. Vorher mussten aber noch die Waffen offiziell gechront werden. Man kann zu Recht behaupten, dass die Leistungen unserer Ausrüstung den Betreiber Martin in höchstem Masse beeindruckt / erschreckt haben © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.

Zum Spiel… es war nass, dreckig, matschig und bergig, allerdings schien auch zeitweise immer mal wieder die Sonne, fast schon ein typisches Aprilwetter. Es war aber spitzenmässig, dass das alle anwesenden ATA-Spieler im roten Team spielen konnten und nicht aufgeteilt wurden. Es spielten nun ca. 20 Mitglieder gegen 12 andere Spieler.

Die erste Mission war ein klassisches Capture the flag-Spiel. Jede Partei musste versuchen, die gegnerische Flagge zu erreichen, die Lager waren ca. 120m voneinander entfernt. Leider war das Zusammenspiel gerade zum Ende der Spielzeit nicht mehr optimal. Zwei gegnerische Schleicher und Langzeitcamper konnten unsere Flagge erreichen. Der Schuldige war schnell gefunden: die beschlagene Schutzbrille © Airsoft / Softair Team Augsburg e.V.

Es folgte eine kurze Mittagspause, um neue Kräfte und Munition zu tanken.
In den anschliessenden zwei Spielen musste das Village verteidigt und angegriffen werden. In der Verteidigung lief soweit alles glatt, durch lauthalse Obszönitäten und Drohungen konnte der Gegner eingeschüchtert werden. Leider war der Angriff nicht von Erfolg gekrönt, es konnte irgendwie nicht genug Druck auf den Gegner ausgeübt werden, der seine Stellungen verteidigte wie ein Eichhörnchen seinen Wintervorrat.

Im letzten Gefecht des Tages sollte eine FIP (female important person) mithilfe eines Escort Service rückwärts ins Zielgebiet eingewiesen werden. Ein paar mies gelaunte und verschlagene Emanzipationsgegner wollten diesen Parkvorgang natürlich mit allen Mitteln verhindern. Listig schlugen sie sich in die Büsche und warteten auf den FIP. Die Verluste der Eskorte (immerhin ca. 30 Mann) waren hoch, doch eine kleine Handvoll schaffte es, die Zielperson bis unmittelbar vor den Zielbunker zu führen. Dort entwickelte sich ein verbissenes Sniper-Duell, das der Scharfschütze im allerletzten Moment durch eine Vollautosalve (?) für sich verbuchen konnte, als die Zielperson und ihre verbliebene Eskorte sich mittels eines Hechtsprungs in den Zielbunker retten und das Spiel so für sich gewinnen wollten.

Unser Ausflug endete mit dem obligatorischen Abbau, interessanten Fachgesprächen, Brainstorming und patsche-patsche Schütteln zum Abschied. Der Spass stand im Vordergrund und wurde wohl für jeden unmittelbar und individuell auch gewährleistet. Wir sind gespannt, wann das ATA das nächste Mal im Zillertal Patrouille läuft….



28.07.10, 11:39
Schon gesehen..?

Forum-Tipp







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28.07.10, 11:39
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